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 Ferienhaus Familie Ziller Erzgebirge Crottendorf

Sehenswertes in Crottendorf

das in ruhiger Lage, gemütlich, gepflegte Ferienhaus im Erzgebirge

Bewertungen

Sehenswertes in der Umgebung erkunden

Um sich einen umfassenden Eindruck von der Region zu verschaffen, empfiehlt es sich, die Sehenswürdigkeiten des Erzgebirges von der Altstadt bis zum Besuch von Bergwerken unter Tage zu erkunden. Die wechselnde Geschichte und ihre Menschen werden durch Dauerausstellungen und wechselnden Sonderausstellungen neugierig gemacht.

Das Erzgebirge – der Name ist Programm, hier holte man Erz aus den Bergen. 800 Jahre Bergbaugeschichte haben das Land geprägt, das wurde im Juli 2023 von der Unesco anerkannt. Nun gehört das Erzgebirge über die tschechische Landesgrenze hinweg zum Weltkulturerbe. Das zwanzig Jahre lange Ringen um diesen Titel wurde belohnt.

Weihnachtsland Erzgebirge

das bedeutet Weihnachtsmärkte, Pyramiden, Schwibbögen, Nussknacker, Räuchermännchen und Krippen. All dies ist tief verwurzelt in der langen bergmännischen Tradition der Region, die auch in der Weihnachtszeit ihre Spuren hinterlassen hat. Und das Erzgebirge lebt diese Tradition und entwickelt sie weiter. Advent im Weihnachtsland: Jede Stadt, jedes Haus erstrahlt in tausend Lichtern. Räuchermännchen und Nussknacker erwachen aus ihrem Sommerschlaf, die Pyramiden drehen sich. Es ist die Zeit, in der alte Traditionen liebevoll erweckt und gepflegt werden im wunderbaren Weihnachtsland Erzgebirge.

Freiberg: Die Silberstadt blickt auf eine lange Bergbaugeschichte zurück und so prägt sie auch den Christmarkt, der am Dienstag vor dem 1. Advent seine Pforten öffnet. Höhepunkte des Freiberger Weihnachtsmarktes sind das Weihnachtsoratorium im Dom St. Marin und die Bergparade. Seinen Reichtum zeigt Freiberg in der Kunst. Schon zum Anfang des 13. Jahrhunderts entstand die goldene Pforte Zwischen Freital und Kurort Kippsdorf liegt Deutschlands längster Weihnachtsmarkt. Unter dem Motto „Bimmelbahn und Lichterglanz“ kann man sich ganz gemütlich von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt fahren lassen. Ausstieg nach Belieben. Ob in Rabenau, Malte, Dippboldiswalde oder Oberkarsdorf: Überall an der Schmalspurstrecke wird Advent gefeiert und die Besucher sind so zahlreich, dass der längste Weihnachtsmarkt auch weiterhin am 1. Adventswochenende geöffnet sein wird. Mit warmen Füßen von Stand zu Stand, super Idee. Ein Höhepunkt in der Bergbauregion, die Bergparaden, finden in vielen Städten des Erzgebirges in der Vorweihnachtszeit statt. In Freiberg ist es am Vorabend des 2. Advent.

Annaberg: Die St.-Annen-Kirche in Annaberg: Der Künstler Hans Hesse setzte mit dem Altar dem Bergbau und den Bergarbeitern ein Denkmal. Um das 11. Jahrhundert gab es die ersten Silberfunde in der Region, kein Gold, ein Silberrausch begann, und das Berggeschrei wurde von weither vernommen. Zunächst durfte jeder graben, der es verstand, das Metall aus dem Boden zu lösen. Später kamen Erfindungen hinzu. Die Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz. Seit 2010 wird hier erzgebirgische Volkskunst aus 3 Jahrhunderten ausgestellt. Alle Exponate sind Teil einer Privatsammlung, von der raumhohen Pyramide bis hin zum liebevoll gestalteten Kleinspielzeug, ein Ort vielfältiger Kreativität, ein Ort zum Sehen und Staunen. Der Bergmann ist in vielfältigster Form in der Manufaktur zu bewundern, solo im Habit oder mit den Kumpeln in einer Parade, als Miniatur in einer Nussschale oder aus wertvollem Elfenbein geschnitzt. Die festlichen Umzüge und die Arbeit unter Tage werden in unterschiedlichster Form dargestellt. Die Manufaktur ist die Schatzkiste der Stadt Annaberg-Buchholz. Außergewöhnliches gibt es in der Adam-Ries-Stadt. Dazu gehört die bergmännische Krippe, in der Bergkirche St. Marien, ein eindrucksvolles Beispiel erzgebirgischer Schnitzkunst. Viele Krippenfiguren sind Porträts Annaberger Bürger.

Crottendorf:Die barocke Dreifaltigkeitskirche zählt auf alle Fälle als Sehenswertes in Crottendorf. Sie wurde 1654 am Standort einer aus dem 13. Jahrhundert (mit der Entstehung des Ortes) stammenden Wehrkirche, erbaut. Die teilweise noch vorhandene Ringmauer und das Wehrtor deuten auf eine ehemalige Wehrkirche hin. Ein Pfarrhausbrand 1639 vernichtete jedoch alle Unterlagen, sodass es zur ersten Crottendorfer Kirche keine genaueren Vorstellungen gibt. Vermutlich stammen der vorreformatorische Flügelaltar, der sich jetzt unterhalb der linken Empore hinter dem Taufstein befindet, und die beiden Kruzifixe, die aus der Zeit der Reformation stammen und jetzt rechts und links neben dem Altarbogen oberhalb der Empore angebracht sind, zur früheren Kirche. Ein kalter Blitzschlag am 18. Juni 1643 versetzte die alte Kirche in einen baulich bedenklichen Zustand. Jedoch die Folgen des 30-jährigen Krieges und Pest ließen erst 10 Jahre später die Entscheidung heranreifen, eine neue Kirche an Stelle der alten zu bauen. Der umfangreichen Unterstützung des damaligen Kurfürsten Johann Georg I. ist das zu verdanken, dass die neue Kirche großzügig gebaut und ausgestattet werden konnte. Sie verfügt über eine reich verzierte Kassettendecke mit 240 Feldern. Kanzel und Altar stammen aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Der Taufstein (1839) besteht aus Crottendorfer Marmor. Die Kirche bildet zusammen mit Kantorschule (1658–63) und dem Pfarrhaus ein sehenswertes, baulich intaktes Ensemble des 17. Jahrhunderts.
Bild der Kirche in Crottendorf wurde mit freundlicher Genehmigung von Christine Wagler zur Verfügung gestellt.

Jährliche regelmäßige Veranstaltungen

Holzrücke-Erzgebirgscup in Crottendorf

Zum dritten Mal organisierte Joachim Oelsner den Holzrücke-Erzgebirgscup in Crottendorf, welcher alljährlich im Juni stattfindet. Ein großer Parcours wurde extra dafür eingerichtet. Ein Wettbewerb für Rückepferde, bei denen ein Holzstamm präzise durch Hindernisse verschiedener Art geschleppt werden muss, ohne diese zu berühren. Fingerspitzengefühl, ein gutes Auge sowie gutmütige Tiere sind dabei vonnöten. Hier sind von Pferd und Mensch präzise Arbeit gefragt. Beim Holzrücken kommen sogenannte Kaltblüter zum Einsatz. Nicht nur allein wegen ihres Eigengewichtes von etwa einer Tonne eignen sich die Pferde hervorragend. Auch ihre ruhige und ausgeglichene Art zeichnet sie aus. Immer dann, wenn die Wälder zu unwegsam für Maschinen scheinen, setzen Landwirtschafts- und Forstbetriebe ihre Pferde ein. Sie ziehen die Stämme heraus, ohne weiteren Schaden an der Natur zu verursachen.

Wer neugierig geworden ist, sollte Crottendorf und seine Umgebung selbst entdecken.

interessante Veranstaltungen

Erzgebirgische Aussichtsbahn
Quelle: Pressemitteilung Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde e. V. (KI)

Fahrtwochenenden Programm 2026

Fahrt über Viadukt in Markersbach

Im Jahr 2026 sind im Erzgebirge zahlreiche Dampflok-Sonderfahrten geplant, darunter Highlights wie der Osterexpress (4. April) und Nikolausfahrten (12./13. Dezember) auf der Erzgebirgischen Aussichtsbahn. Beliebt sind auch Himmelfahrtsfahrten (14. Mai) und Fahrten mit der Preßnitztalbahn, besonders im Winter.

Sonderfahrten 2026 im Überblick:

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Entdecken Sie in Crottendorf Ausflugtipps

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Tel.: + 49 (0)37344/7525
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